Fakten, KPIs & Referenzen
Employer Branding ist kein Performance-Kanal mit garantierten Conversions; trotzdem lässt sich Wirkung sichtbar machen – wenn man die richtigen Fragen stellt.
Wir arbeiten deshalb nicht mit theoretischen KPI-Modellen, sondern mit praxisnahen Wirkungsindikatoren, die zeigen, ob Ihre Arbeitgebermarke in der Zielgruppe ankommt.
So machen wir die Employer-Branding-Wirkung sichtbar:
- Print-Wirkung über Wahrnehmung, Wiedererkennung und Inspiration messen
- Online über Profilnutzung, Content-Interesse und Weiterleitungen auf Karriere- und Jobseiten messen. Entscheidend: die Entwicklung über Zeit, nicht die einzelne Story
- keine Bewerbungs-Garantien, sondern planbare Sichtbarkeit und Relevanz in Ihrer Zielgruppe
Wie wir Wirkung im Print sichtbar machen
Print wirkt vor allem über Wahrnehmung, Inspiration und Wiedererkennung. Diese Effekte messen wir über Erhebungen direkt in der Zielgruppe (Kurze Online-Befragungen über unsere Netzwerke wie „Hast du Arbeitgeber über Fachmagazine kennengelernt, die du vorher noch nicht auf dem Radar hattest?“)
Ergebnis: Nachweis von Wahrnehmung & Inspirationswirkung im Print
Gleichzeitig nehmen wir regelmäßig einen Abgleich mit größeren Studien der Werbewirkungsforschung vor: Welchen Trust-Faktor haben Print-Medien im Vergleich zu digitalen Medien? Bestätigen diese Ergebnisse die eigenen Erhebungen oder widersprechen sie diesen? Gibt es einen Shift in der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Medien in der jungen Zielgruppe?
Ergebnis: Print als ein glaubwürdiger, relevanter Touchpoint, der für sehr hohe Brand-Safety sorgt

ÜBERRASCHUNG: Die Stärken von Print zeigen sich gerade bei jüngeren Zielgruppen, die zunehmend einen Social Media-Overkill wahrnehmen. Quelle: RTL Data – Qualitative und quantitative Printstudie 2023
Online
Was wir konkret messen und reporten
Unsere Onlineportale sind die Orte, an denen sich Interessierte gezielt über Unternehmen informieren. Vor einer Bewerbung steht immer die Recherche auf journalistischen Seiten, in Foren oder schlicht Websites, die zeigen, wie einzelne Arbeitgeber im Detail beurteilt werden.
Wir messen die wichtigsten Kennzahlen, um einerseits für uns festzustellen, welche Storys interessieren und daraus Empfehlungen für unsere Medienpartner zu entwickeln. Und um andererseits Reportings für unsere Kunden bereitzustellen (bei der Buchung von Arbeitgeberprofilen).
Wir messen:
- Aufrufe von Profilen & Storys
- Messung von Lesezeiten einzelner Artikel
- Vergleich von Themen (welche Storys funktionieren besonders gut)
Ergebnis: Zeigt, ob Ihr Profil geprüft und genutzt wird.
KPIs und ihre Einordnung
Benchmarking als wichtiger Faktor
Um die Ergebnisse einzuordnen, beantworten wir im Reporting Fragen dazu, wieviel für die Visits, Impressions oder Backlinks auf anderen Plattformen hätte bezahlt werden müssen, um dieselben Ergebnisse zu erreichen. Dies hilft unseren Medienpartnern auch in der internen Diskussion, die Gründe für ihre Media-Entscheidungen transparent zu machen.
Unser Netzwerk
Unser Netzwerk besteht aus mittlerweile über 3.000 Touchpoints an den deutschen Hochschulen. Dazu zählen:
- Ingenieurwissenschaftliche Lehrstühle
- Informatik-Lehrstühle
- Naturwissenschaftliche Lehrstühle
- Wirtschaftswissenschaftliche Lehrstühle inkl. Wirtschaftsinformatik
- Medizinische Fakultäten
- Studentische Unternehmensberatungen
- Studentische Racing Teams
- Studentische Gruppen aus Finance und Technik
- Technologietransferstellen und Center for Entrepreneurship
- Career Center
- Fachbereichsbibliotheken
- Hochschulkontaktmessen
- Externe Forschungseinrichtungen
- Berufsbegleitende MBA-Schools
„Das Magazin junior //consultant erfreut sich unter den Studierenden einer hohen Beliebtheit, weil es die komplexen Herausforderungen des Consultings auf einem fachlich hohen Niveau abbildet.“
Prof. Dietmar Fink, Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, über den Studierende junior//consultant ebenfalls beziehen.
„Als Medienpartner der PFH Göttingen bietet high potential hochwertige Karriereinformationen, die wir unseren angehenden Absolventen sehr gerne an der Hochschule zur Verfügung stellen. Besonders die inhaltliche Qualität hebt dieses Magazin deutlich aus der Masse der Publikationen heraus.“
Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke, ehemaliger Präsident der PFH Private Hochschule Göttingen über high potential


